Daran konnte ich nun wirklich nicht vorbei gehen! Und lecker sind sie auch noch! :)
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Samstag, 2. November 2013
Dienstag, 27. August 2013
Pflaumenknödel
Pflaumenzeit! Pflaumenkuchen, Pflaumenmus, Pflaumenknödel!
Ich habe letztes Jahr zum ersten Mal in meinem Leben Pflaumenknödel gegessen und sie dann fast schon wieder vergessen. Gut, dass die Oma vom Schatz mit im Haus wohnt, und uns noch mal zeigen konnte, wie man sie macht.
Hmmmmmm... lecker!
Ich habe letztes Jahr zum ersten Mal in meinem Leben Pflaumenknödel gegessen und sie dann fast schon wieder vergessen. Gut, dass die Oma vom Schatz mit im Haus wohnt, und uns noch mal zeigen konnte, wie man sie macht.
Hmmmmmm... lecker!
Freitag, 16. August 2013
Blumenflut
Ich glaube, so viele Blumen hab ich zuvor noch nie zum Geburtstag bekommen. Wie schön! Sogar mein Schatz hat mir (zum 3. Mal in den fast 2 Jahren) Blumen mitgebracht!
Ich hatte heute einen geschäftigen, aber ab dem Nachmittag schönen und entspannten Tag mit Familie und Freunden, lecker Kuchen und selbstgemachter Lasagne. Unter anderem habe ich ein neues Zwetschgenkuchen-Rezept ausprobiert, das allen super geschmeckt hat.
Tolle Geschenke gab es auch. Mein Schatz arbeitet momentan übergangsweise als Sterilisationsassistent im Krankenhaus und er hat mir mein eines Geschenk, ein ganz tolles Buch, steril eingepackt. Ein Schleifchen war sogar auch dran. Ich bin verliebt!
Ich hatte heute einen geschäftigen, aber ab dem Nachmittag schönen und entspannten Tag mit Familie und Freunden, lecker Kuchen und selbstgemachter Lasagne. Unter anderem habe ich ein neues Zwetschgenkuchen-Rezept ausprobiert, das allen super geschmeckt hat.
Tolle Geschenke gab es auch. Mein Schatz arbeitet momentan übergangsweise als Sterilisationsassistent im Krankenhaus und er hat mir mein eines Geschenk, ein ganz tolles Buch, steril eingepackt. Ein Schleifchen war sogar auch dran. Ich bin verliebt!
Dienstag, 13. August 2013
Heidelbeermarmelade
Letztes Jahr haben wir bei einer lieben Freundin zum ersten Mal Heidelbeermarmelade gegessen und, weil sie so unbeschreiblich lecker war, haben wir uns vorgenommen, dieses Jahr auch sammeln und einkochen zu gehen. Das mit dem selber Sammeln hat leider nicht geklappt, weil in "unserem" Wald einfach keine Heidelbeeren wachsen, aber das ist ja noch lang kein Hindernis, Marmelade zu kochen. Gesagt, getan!
Aus 1kg Gelierzucker und 1kg Heidelbeeren wurden 5 1/2 Gläser Marmelade! Und hier ein paar Bilder, damit ihr entweder beschließt, uns besuchen zu kommen, oder selber welche zu kochen. ;)
Aus 1kg Gelierzucker und 1kg Heidelbeeren wurden 5 1/2 Gläser Marmelade! Und hier ein paar Bilder, damit ihr entweder beschließt, uns besuchen zu kommen, oder selber welche zu kochen. ;)
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| Zutaten |
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| Beeren größtenteils püriert, mit Zucker verrührt. |
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| Fertige Marmelade |
Samstag, 22. Juni 2013
Holunderblütensirup
Der Holunder steht in voller Blüte (naja, eigentlich ist diese schon fast wieder vorbei) und so ist es Zeit, ihn zu jagen! Denn aus den Blüten kann man leeeeeckeren Sirup machen, der z.B. eisgekühlt in Wasser im Sommer ein Genuss ist. Und so machen wir ihn immer:
Erst einmal jagen wir ca. 20 Dolden von mehreren Pflanzen.
Dann zubbeln wir die Blüten von den Stielen ab. Je weniger grüne Bestandteile dabei übrig bleiben (Ausnahme: die kleinen Knubbel, die an der Blüte dran sind), desto besser ist es, da diese Pflanzenteile am Ende einen bitteren Geschmack verursachen. Und den wollen wir beim Sirup nicht.
Als nächstes wird Zuckerwasser aufgestellt. 3 kg Zucker auf 2 Liter Wasser. Das wird langsam erhitzt und gut verrührt dabei, bis wir eine klare Flüssigkeit haben. Außerdem lösen wir 100g Zitronensäure in Wasser. Natürlich kann man auch Zitronensaft nehmen. Schließlich werden die beiden klaren Flüssigkeiten zusammengefügt. Die Holunderblüten werden nun in das Sirupgemisch gegeben. Wir stellen den Topf nun an einen kühlen Ort und lassen ihn 1-3 Tage stehen.
Nachdem die Ruhezeit um ist, hat der Sirup den Holunderblüten-Geschmack angenommen und die Farbe ist goldgelb. Je länger man ziehen lässt (und je mehr Blüten man verwendet), desto intensiver wird der Geschmack. Nun wird die Flüssigkeit durch ein Geschirrtuch abgesiebt, damit alle Pflanzenteile restlos von dem endgültigen Sirup getrennt werden. Das ergibt etwa 4 Liter.
Wir erhitzen den Sirup dann noch einmal und füllen ihn in vorher gut und heiß ausgespülte Glasflaschen. Wenn er kühl steht (z.B. im Keller), hält der Sirup bei uns mindestens ein Jahr lang - wenn er nicht vorher wegen seiner Leckerheit verbraucht wurde.
Viel Spaß beim Nachbrauen!
Erst einmal jagen wir ca. 20 Dolden von mehreren Pflanzen.
Als nächstes wird Zuckerwasser aufgestellt. 3 kg Zucker auf 2 Liter Wasser. Das wird langsam erhitzt und gut verrührt dabei, bis wir eine klare Flüssigkeit haben. Außerdem lösen wir 100g Zitronensäure in Wasser. Natürlich kann man auch Zitronensaft nehmen. Schließlich werden die beiden klaren Flüssigkeiten zusammengefügt. Die Holunderblüten werden nun in das Sirupgemisch gegeben. Wir stellen den Topf nun an einen kühlen Ort und lassen ihn 1-3 Tage stehen.
Nachdem die Ruhezeit um ist, hat der Sirup den Holunderblüten-Geschmack angenommen und die Farbe ist goldgelb. Je länger man ziehen lässt (und je mehr Blüten man verwendet), desto intensiver wird der Geschmack. Nun wird die Flüssigkeit durch ein Geschirrtuch abgesiebt, damit alle Pflanzenteile restlos von dem endgültigen Sirup getrennt werden. Das ergibt etwa 4 Liter.
Wir erhitzen den Sirup dann noch einmal und füllen ihn in vorher gut und heiß ausgespülte Glasflaschen. Wenn er kühl steht (z.B. im Keller), hält der Sirup bei uns mindestens ein Jahr lang - wenn er nicht vorher wegen seiner Leckerheit verbraucht wurde.
Dienstag, 21. Mai 2013
Bratkartoffeln
Wer damals mein Irland-Blog verfolgt hat, wird sich vielleicht an meine ersten Bratkartoffeln erinnern. Die machte ich übrigens in der Woche, als ich mit Schweinegrippe (japp, genau die...) flach lag. Jedenfalls musste ich heute an eben jene Bratkartoffeln denken. Seit dem habe ich mich tatsächlich nie wieder an dieses Gericht herangetraut. Bis heute.
Ich befürchtete schon, dass ich wieder Bratpampe erhalten würde. Erst recht, nachdem der Mann mir erzählte, dass er sich auch nur einmal an Bratkartoffeln gewagt - und ebenfalls Bratbrei erhalten - habe. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und ich glaube, diesmal habe ich gewonnen. :)
Ich befürchtete schon, dass ich wieder Bratpampe erhalten würde. Erst recht, nachdem der Mann mir erzählte, dass er sich auch nur einmal an Bratkartoffeln gewagt - und ebenfalls Bratbrei erhalten - habe. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und ich glaube, diesmal habe ich gewonnen. :)
Montag, 13. Mai 2013
Tee-Empfehlung
Da heute genau so gut Herbst sein könnte - so trüb und kalt ist es hier - ist das die ideale Gelegenheit, die beiden neuen Teesorten auszuprobieren, die ich am Samstag entdeckt habe. Ich bin nämlich leidenschaftlicher Teetrinker. Beide Tees schmecken mir besser als gedacht. In letzter Zeit war ich von den aromatisierten Tees abgekommen, aber die sind wirklich sehr lecker.
Dienstag, 30. April 2013
Bärlauch-Jagd
Heute war ich jagen und zwar Bärlauch! Und natürlich wurde es auch schon verarbeitet. Gerade bereitet der Mann noch das Abendessen zu und dann sind 500g weg.
Das Bärlauch-Beet meines Vertrauens zu Beginn der Jagd:
Und hier die Beute:
Das Pesto aus ca. 470g Bärlauch sieht so aus (links mit Cashew-, Mitte und rechts mit Pinienkernen):
Eine Stunde lang hab ich daran gesammelt und dachte eigentlich, dass es mehr ist. Vielleicht gehen wir nächste Woche noch mal jagen. Ich wollte nämlich auch noch Bärlauch-Suppe ausprobieren und sonst hab ich immer etwas Pesto verschenkt. Aber jetzt verspeisen wir erst mal ein Omelette mit Schafskäse, Tomaten und - natürlich - den restlichen ca. 30g Bärlauch. Guten Appetit!
Das Bärlauch-Beet meines Vertrauens zu Beginn der Jagd:
Und hier die Beute:
Das Pesto aus ca. 470g Bärlauch sieht so aus (links mit Cashew-, Mitte und rechts mit Pinienkernen):
Eine Stunde lang hab ich daran gesammelt und dachte eigentlich, dass es mehr ist. Vielleicht gehen wir nächste Woche noch mal jagen. Ich wollte nämlich auch noch Bärlauch-Suppe ausprobieren und sonst hab ich immer etwas Pesto verschenkt. Aber jetzt verspeisen wir erst mal ein Omelette mit Schafskäse, Tomaten und - natürlich - den restlichen ca. 30g Bärlauch. Guten Appetit!
Samstag, 20. April 2013
RhabarBanane
Banenenkuchen für den Mann
und Rhabarberkuchen für mich.
Der erste, den ich gebacken habe. Zuerst dachte ich, dass ich das nächste Mal lieber einen Mürbeteig für den Boden nehmen sollte. In diesem ist nur Butter, Ei und Salz. Zum einen fand ich ihn zunächst viel zu dünn und dann ging er mir kaum von der Form ab, was mir mit der Form noch nie passiert ist. Aber nach der Geschmacksprobe bin ich mir nicht mehr so sicher. Lecker finde ich ihn schon. Vielleicht probiere ich mal etwas anderes und entscheide mich danach.
Wie backt ihr euren Rhabarber-Kuchen?
und Rhabarberkuchen für mich.
Der erste, den ich gebacken habe. Zuerst dachte ich, dass ich das nächste Mal lieber einen Mürbeteig für den Boden nehmen sollte. In diesem ist nur Butter, Ei und Salz. Zum einen fand ich ihn zunächst viel zu dünn und dann ging er mir kaum von der Form ab, was mir mit der Form noch nie passiert ist. Aber nach der Geschmacksprobe bin ich mir nicht mehr so sicher. Lecker finde ich ihn schon. Vielleicht probiere ich mal etwas anderes und entscheide mich danach.
Wie backt ihr euren Rhabarber-Kuchen?
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