Gestern war ein unglaubliches Schmuddelwetter. Ich bin davon kein Freund, aber andere Wesen sind da ganz anderer Meinung. Die sieht man bei "schönem" Wetter oft gar nicht.
Diese Schnecke zum Beispiel:
Das Foto ist zwar leider unscharf, aber vielleicht erkennt ihr sie trotzdem. Sie hat den Kopf nach hinten gestreckt und es sieht so aus, als würde sie sich putzen.
Oder dieser lustige Geselle:
Er begrüßte uns gestern Abend, als wir nach Hause kamen.
Nur einen Salamander haben wir diesmal nicht entdeckt, dabei sieht man die hier bei Regen häufiger. Aber der nächste Regentag kommt bestimmt...
Posts mit dem Label Unterwegs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Unterwegs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 19. September 2013
Mittwoch, 11. September 2013
Urlaub in Frankonia
Letzte Woche hatte der Mann eine Woche Urlaub und wir haben die freien Tag genutzt, um mal weg von zu Hause zu kommen. Aus verschiedenen Gründen haben wir uns entschieden, das Frankenland unsicher zu machen und es war auch sehr schön.
Am Sonntag waren wir in einer Tropfsteinhöhle bei Eberbach. Ich war zuvor nie in einer Tropfsteinhöhle und fand das alles sehr spannend. Immer wieder musste ich mich daran erinnern, dass die Tropfsteine nicht aus Eis bestehen. Leider war das Photographieren verboten, aber hier ist ein Link zur Webseite. Solltet ihr mal in der Gegend sein, lohnt es sich auf jeden Fall!
Dann sind wir weitergefahren nach Jagsthausen, wo wir uns die Götzenburg und eine Pizzeria (Maultaschenpizza!) angeschaut haben. Unser Zelt hatten wir zwischendurch schon in Neudenau aufgebaut.
Am nächsten Tag ging es nach Schillingsfürst, doch waren sowohl Zeltplatz als auch Jagdfalkenhof geschlossen und wir fuhren weiter nach Rothenburg ob der Tauber. Auf dem Weg dorthin wollten wir das Bodenlose Loch besichtigen, das als Geotop und Sehenswürdigkeit beworben wurde. Es dauerte erst einmal ewig, bis wir es finden konnten. Geholfen hat uns schließlich ein ansässiger Opi. Als er gefragt wurde, wo es denn hier zum Bodenlosen Loch geht, ist er erst einmal in herzhaftes Gelächter ausgebrochen. Als wir dort waren, wussten wir, wieso. Ich hab dann auch erst einmal 5 Minuten durchgelacht, bis wir aussteigen konnten...
"Das Bodenlose Loch ist zwar nicht bodenlos, aber 6 Meter tief" und die Tonnen von Gips, die stündlich sprudeln, kann man auch nicht sehen, weil das unter Wasser passiert. Aber immerhin hatten wir einen schönen, ruhigen Ort für unsere Mittagspause und wir haben das folgende Kerlchen entdeckt:
Später haben wir unser Zelt auf dem Campingplatz Tauber-Romantik aufgeschlagen, wo wir 2 Nächte verbrachten. Aber zunächst haben wir uns noch Rothenburg ob der Tauber angeschaut - ein wuuuuunderschönes altes Städtchen! Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Und wir haben die niedlichste Butterdose der Welt dort gefunden und mit heim genommen. :)
Am Dienstag Morgen ging es zurück zu Schloss Schillingsfürst, wo wir die tollste Greifvogelschau miterlebt haben! Die Vögel flogen direkt durch die Zuschauerreihen und waren ganz nah zu erleben. Neben Falken, einem Geier und einer Krähe war auch diese feine Dame mit von der Partie:
Gegen die beeindruckende Flugshow war die Schlossbesichtigung geradezu langweilig. Danach haben wir noch die Anlage begutachtet und dabei eine Turmfalken- und eine Schneeeulenfeder gefunden. Das beste kam zum Schluss, nämlich der Besuch des:
Am Nachmittag war eine Wanderung auf dem Landschaftspfad Endseer Berg geplant, doch davon waren wir leider sehr enttäuscht. Da sind die Wanderwege in "unserem" Wald deutlich schöner und ruhiger. Aber es tat gut, ein wenig zu laufen. Immerhin lernten wir dort die Elsbeere kennen. Abends aßen wir fein in Rothenburg und am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns vom Campingplatz Tauber-Romantik und dem dazugehörigen Eulenstübchen:
Am Mittwoch ging es dann weiter. Ziel war Ebermannstadt, wo eine Großtante des Mannes wohnt. Wir fuhren über die Burgenstraße und besuchten unterwegs noch die Burg Colmberg und die Feste Lichtenau. Besonders Colmberg hat uns beeindruckt. Die Burg an sich ist ganz nett, aber um die Burg herum sind riesige Ländereien, die im Wald liegen. Es war wohl gerade Fütterungszeit und so konnten wir eine Rotte Wildschweine und eine sehr große Herde Hirsche beobachten. Das Tollste an der Feste Lichtenau war dieser musikalische Türgriff:
In Ebermannstadt besuchten wir besagte Großtante, besuchten einen Biergarten, wo wir eine bayerische Brotzeit genossen, und am Abend schlugen wir unser Zelt auf dem örtlichen Zeltplatz auf.
Der Donnerstag war leider schon der Tag der Heimreise. Doch ganz direkt nach Hause wollten wir auch noch nicht. Wir besuchten also noch Bamberg, das auch eine wunderschöne mittelalterliche Stadt und absolut sehenswert ist! Wir sind gemütlich durch die Altstadt gelaufen, haben Altes Rathaus, Dom, Rosengarten und mehr besucht, und haben so einen tollen Nachmittag verbracht.
Und was ist in der Nähe von Bamberg? Na, die Musiker unter euch voran... Genau, Thomann! Ich bin ja seit Monaten auf der Suche nach einer neuen Konzertgitarre und hoffte, bei Thomann die passende zu finden, doch die hatten nicht alle hochwertigen Gitarren ausgestellt und wir hatten auf Grund der Öffnungszeiten keine Zeit mehr, noch etwas aus dem Lager zu bestellen. Schade. Aber der Showroom war wirklich beeindruckend. Verrückt - tausend Gitarren auf engstem Raum und ich finde immer noch nichts... Nunja, im Oktober sind wir noch einmal in Franken und vielleicht machen wir den Umweg über Treppendorf. Das nächste Mal dann mit Vorher-Anrufen und v.a. mit mehr Zeit. Immerhin habe ich nun eine vorläufige Favoritin: Hanika 58PC.
Nach dem tollen Tag sind wir dann wieder nach Hause gefahren und haben noch die ein oder andere Niedlichkeit auf dem Weg entdeckt.
Abschließend hat der Mann in Heidelberg seine wohlverdienten Burger bekommen und wir waren beide froh, wieder im eigenen Bett schlafen zu können. Es war wichtig und hat uns gut getan, mal raus zu kommen - aber wir durften feststellen, dass es zu Hause auch schön ist. :)
Am Sonntag waren wir in einer Tropfsteinhöhle bei Eberbach. Ich war zuvor nie in einer Tropfsteinhöhle und fand das alles sehr spannend. Immer wieder musste ich mich daran erinnern, dass die Tropfsteine nicht aus Eis bestehen. Leider war das Photographieren verboten, aber hier ist ein Link zur Webseite. Solltet ihr mal in der Gegend sein, lohnt es sich auf jeden Fall!
Dann sind wir weitergefahren nach Jagsthausen, wo wir uns die Götzenburg und eine Pizzeria (Maultaschenpizza!) angeschaut haben. Unser Zelt hatten wir zwischendurch schon in Neudenau aufgebaut.
Am nächsten Tag ging es nach Schillingsfürst, doch waren sowohl Zeltplatz als auch Jagdfalkenhof geschlossen und wir fuhren weiter nach Rothenburg ob der Tauber. Auf dem Weg dorthin wollten wir das Bodenlose Loch besichtigen, das als Geotop und Sehenswürdigkeit beworben wurde. Es dauerte erst einmal ewig, bis wir es finden konnten. Geholfen hat uns schließlich ein ansässiger Opi. Als er gefragt wurde, wo es denn hier zum Bodenlosen Loch geht, ist er erst einmal in herzhaftes Gelächter ausgebrochen. Als wir dort waren, wussten wir, wieso. Ich hab dann auch erst einmal 5 Minuten durchgelacht, bis wir aussteigen konnten...
"Das Bodenlose Loch ist zwar nicht bodenlos, aber 6 Meter tief" und die Tonnen von Gips, die stündlich sprudeln, kann man auch nicht sehen, weil das unter Wasser passiert. Aber immerhin hatten wir einen schönen, ruhigen Ort für unsere Mittagspause und wir haben das folgende Kerlchen entdeckt:
Später haben wir unser Zelt auf dem Campingplatz Tauber-Romantik aufgeschlagen, wo wir 2 Nächte verbrachten. Aber zunächst haben wir uns noch Rothenburg ob der Tauber angeschaut - ein wuuuuunderschönes altes Städtchen! Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Und wir haben die niedlichste Butterdose der Welt dort gefunden und mit heim genommen. :)
Am Dienstag Morgen ging es zurück zu Schloss Schillingsfürst, wo wir die tollste Greifvogelschau miterlebt haben! Die Vögel flogen direkt durch die Zuschauerreihen und waren ganz nah zu erleben. Neben Falken, einem Geier und einer Krähe war auch diese feine Dame mit von der Partie:
Gegen die beeindruckende Flugshow war die Schlossbesichtigung geradezu langweilig. Danach haben wir noch die Anlage begutachtet und dabei eine Turmfalken- und eine Schneeeulenfeder gefunden. Das beste kam zum Schluss, nämlich der Besuch des:
Am Nachmittag war eine Wanderung auf dem Landschaftspfad Endseer Berg geplant, doch davon waren wir leider sehr enttäuscht. Da sind die Wanderwege in "unserem" Wald deutlich schöner und ruhiger. Aber es tat gut, ein wenig zu laufen. Immerhin lernten wir dort die Elsbeere kennen. Abends aßen wir fein in Rothenburg und am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns vom Campingplatz Tauber-Romantik und dem dazugehörigen Eulenstübchen:
Am Mittwoch ging es dann weiter. Ziel war Ebermannstadt, wo eine Großtante des Mannes wohnt. Wir fuhren über die Burgenstraße und besuchten unterwegs noch die Burg Colmberg und die Feste Lichtenau. Besonders Colmberg hat uns beeindruckt. Die Burg an sich ist ganz nett, aber um die Burg herum sind riesige Ländereien, die im Wald liegen. Es war wohl gerade Fütterungszeit und so konnten wir eine Rotte Wildschweine und eine sehr große Herde Hirsche beobachten. Das Tollste an der Feste Lichtenau war dieser musikalische Türgriff:
In Ebermannstadt besuchten wir besagte Großtante, besuchten einen Biergarten, wo wir eine bayerische Brotzeit genossen, und am Abend schlugen wir unser Zelt auf dem örtlichen Zeltplatz auf.
Der Donnerstag war leider schon der Tag der Heimreise. Doch ganz direkt nach Hause wollten wir auch noch nicht. Wir besuchten also noch Bamberg, das auch eine wunderschöne mittelalterliche Stadt und absolut sehenswert ist! Wir sind gemütlich durch die Altstadt gelaufen, haben Altes Rathaus, Dom, Rosengarten und mehr besucht, und haben so einen tollen Nachmittag verbracht.
Und was ist in der Nähe von Bamberg? Na, die Musiker unter euch voran... Genau, Thomann! Ich bin ja seit Monaten auf der Suche nach einer neuen Konzertgitarre und hoffte, bei Thomann die passende zu finden, doch die hatten nicht alle hochwertigen Gitarren ausgestellt und wir hatten auf Grund der Öffnungszeiten keine Zeit mehr, noch etwas aus dem Lager zu bestellen. Schade. Aber der Showroom war wirklich beeindruckend. Verrückt - tausend Gitarren auf engstem Raum und ich finde immer noch nichts... Nunja, im Oktober sind wir noch einmal in Franken und vielleicht machen wir den Umweg über Treppendorf. Das nächste Mal dann mit Vorher-Anrufen und v.a. mit mehr Zeit. Immerhin habe ich nun eine vorläufige Favoritin: Hanika 58PC.
Nach dem tollen Tag sind wir dann wieder nach Hause gefahren und haben noch die ein oder andere Niedlichkeit auf dem Weg entdeckt.
Abschließend hat der Mann in Heidelberg seine wohlverdienten Burger bekommen und wir waren beide froh, wieder im eigenen Bett schlafen zu können. Es war wichtig und hat uns gut getan, mal raus zu kommen - aber wir durften feststellen, dass es zu Hause auch schön ist. :)
Donnerstag, 8. August 2013
Abenteuer Nahverkehr
Nachdem ich heute Gitarrenunterricht gegeben hatte, ging ich noch eben einkaufen und wollte dann mit dem Bus nach Hause fahren. Im Normalfall ist das eine Angelegenheit von 5 Minuten. Heute dauerte es insgesamt jedoch etwa 45 Minuten!
Es ist bekannt, dass die Talstraße recht eng ist und an gewissen Stellen kommen 2 LKW (oder: ein LKW und ein Bus) eben einfach nicht aneinander vorbei. Ist so. War schon immer so. Deshalb wird im Moment der so genannte Branichtunnel gebaut, um die Talstraße zu entlasten und solche Geschichten, wie ich sie gleich berichten werde, zu vermeiden.
Ich saß also im Bus, mit dem Rücken entgegen der Fahrtrichtung und merke, dass der Bus anhält. Das ist nichts Neues, denn an solchen Engstellen bleiben die Fahrer häufig stehen, um andere große Fahrzeuge vorbeizulassen. Es stockte also und dann ging es weiter. Und als ich mich umdrehte, sah ich, dass der LKW-Fahrer doch versucht hatte, am Bus vorbeizukommen. Beim Versuch, Platz zu schaffen, dotzte der Bus mit dem rechten Spiegel an eine Hauswand. Die Busfahrerin öffnete die Türen, die schließlich an der Hauswand hängen blieben und sich nicht mehr schließen ließen, woraufhin eine Sicherung in Kraft trat und der Bus sich keinen Millimeter mehr bewegen ließ. Wir waren eingeklemmt zwischen einer Hauswand und dem LKW und es gab kein Entkommen. Und das etwa 30 Minuten.
Ein beherzter LKW-Fahrer von weiter oben in der Autoschlange, die sich so langsam bildete, kam her und managte die Sache. Ich denke, ohne ihn stünden wir da immer noch... Irgendwie irgendwann schafften es ein paar Männer, die hintere Türe ohne größere Beschädigungen zu schließen, sodass die Wegfahrsperre nicht mehr griff. Zuerst wurde die Busfahrerin sehr kompetent zurück gelotst, dann der LKW-Fahrer, der bestimmt einen Kilometer zurück fahren musste. Glücklicherweise dachte der LKW-Fahrer hinter ihm soweit mit und fuhr nicht auf, sonst hätte sich dieser Knoten überhaupt nicht lösen lassen. So aber war Platz genug zum Zurückfahren. Nun stand der LKW an einer breiteren Stelle und der Bus konnte ohne weitere Probleme vorbei.
Das ist mir auch noch nie passiert. Und ich fahre die Strecke eigentlich täglich. Dass mal was stockt, ja - aber sowas...
Am Anfang war ich sehr gelassen und amüsiert, doch mit der Zeit und den Eindrücken (da sind nur wenige Millimeter zwischen den beiden großen Fahrzeugen und zeitweise wirkte es so, als ob der LKW gleich in uns oder wir in eine Hauswand reinfahren würde(n)) bin ich doch nervös geworden. Nunja, man erlebt nicht jeden Tag ein solches Abenteuer. Und das einfach nur auf dem Nachhauseweg im Bus!
Es ist bekannt, dass die Talstraße recht eng ist und an gewissen Stellen kommen 2 LKW (oder: ein LKW und ein Bus) eben einfach nicht aneinander vorbei. Ist so. War schon immer so. Deshalb wird im Moment der so genannte Branichtunnel gebaut, um die Talstraße zu entlasten und solche Geschichten, wie ich sie gleich berichten werde, zu vermeiden.
Ich saß also im Bus, mit dem Rücken entgegen der Fahrtrichtung und merke, dass der Bus anhält. Das ist nichts Neues, denn an solchen Engstellen bleiben die Fahrer häufig stehen, um andere große Fahrzeuge vorbeizulassen. Es stockte also und dann ging es weiter. Und als ich mich umdrehte, sah ich, dass der LKW-Fahrer doch versucht hatte, am Bus vorbeizukommen. Beim Versuch, Platz zu schaffen, dotzte der Bus mit dem rechten Spiegel an eine Hauswand. Die Busfahrerin öffnete die Türen, die schließlich an der Hauswand hängen blieben und sich nicht mehr schließen ließen, woraufhin eine Sicherung in Kraft trat und der Bus sich keinen Millimeter mehr bewegen ließ. Wir waren eingeklemmt zwischen einer Hauswand und dem LKW und es gab kein Entkommen. Und das etwa 30 Minuten.
Ein beherzter LKW-Fahrer von weiter oben in der Autoschlange, die sich so langsam bildete, kam her und managte die Sache. Ich denke, ohne ihn stünden wir da immer noch... Irgendwie irgendwann schafften es ein paar Männer, die hintere Türe ohne größere Beschädigungen zu schließen, sodass die Wegfahrsperre nicht mehr griff. Zuerst wurde die Busfahrerin sehr kompetent zurück gelotst, dann der LKW-Fahrer, der bestimmt einen Kilometer zurück fahren musste. Glücklicherweise dachte der LKW-Fahrer hinter ihm soweit mit und fuhr nicht auf, sonst hätte sich dieser Knoten überhaupt nicht lösen lassen. So aber war Platz genug zum Zurückfahren. Nun stand der LKW an einer breiteren Stelle und der Bus konnte ohne weitere Probleme vorbei.
Das ist mir auch noch nie passiert. Und ich fahre die Strecke eigentlich täglich. Dass mal was stockt, ja - aber sowas...
Am Anfang war ich sehr gelassen und amüsiert, doch mit der Zeit und den Eindrücken (da sind nur wenige Millimeter zwischen den beiden großen Fahrzeugen und zeitweise wirkte es so, als ob der LKW gleich in uns oder wir in eine Hauswand reinfahren würde(n)) bin ich doch nervös geworden. Nunja, man erlebt nicht jeden Tag ein solches Abenteuer. Und das einfach nur auf dem Nachhauseweg im Bus!
Montag, 17. Juni 2013
Begegnung
Ich steige aus dem Bus aus und ein freundlich lächelnder, älterer Herr bedeutet mir, die Kopfhörer aus den Ohren zu nehmen. Dann sagt er: "Du gefällst mir!" Ich bedanke mich gerührt. Daraufhin tätschelt er meinen Oberarm. Ich wünsche ihm einen schönen Tag, er mir ebenso, "doppelt!", und wir gehen unserer Wege.
Und das, wo ich gerade einen weiteren Blogeintrag schreibe, der in die Richtung Aussehen geht.
Es gibt keine Zufälle. Aber es gibt Engel - in Form von Menschen, die unsere Seele berühren und ihr helfen, zu heilen.
Und das, wo ich gerade einen weiteren Blogeintrag schreibe, der in die Richtung Aussehen geht.
Es gibt keine Zufälle. Aber es gibt Engel - in Form von Menschen, die unsere Seele berühren und ihr helfen, zu heilen.
Dienstag, 23. April 2013
Abonnieren
Posts (Atom)










